Trotzdem haben wir uns zum Ziel gesetzt, ergänzend zur klassischen Schulmedizin auch verschiedene sogenannte „alternative“ Therapiemethoden anzubieten. Diese Entscheidung resultiert aus dem häufig von Patientenseite geäußerten Wunsch nach nichtmedikamentöser Behandlung bedingt durch individuelle Abneigungen und Ängsten vor Medikamenten.
Grundsätzlich besteht kein Widerspruch zwischen Schulmedizin und alternativen Behandlungsmethoden. Häufig ist es sogar möglich, durch eine Akupunkturbehandlung oder eine Schmerztherapie mit Schröpfköpfen die Medikamentendosis zu reduzieren.
Insbesondere funktionelle Beschwerden sprechen oft überraschend gut auf alternative Schmerztherapie an.
Leider werden die meisten dieser alternativen schmerztherapeutischen Methoden nicht oder nur bedingt von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Es besteht dann aber die Möglichkeit, dies als sogenannte „IGEL Leistungen“ in Anspruch zu nehmen.
Genaueres hierzu finden Sie unter dem Button IGEL-LEISTUNGEN